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Home Weltreise Reiseberichte
Weltreise

Ko Lanta

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Und warten und warten..... Tapfer hielten wir Stellung und liessen uns unsere Nervosität nicht anmerken. Nach ca. 1 1/2 Stunden wurden wir immer mutiger und winkten sowohl den Touribussen wie auch den Minibussen. Und tatsächlich hielt ein leerer Minibus an und fuhr uns bis nach Koi Loi wo wir auf den normalen Linienbus umsteigen konnten. Der kam dann auch wirklich 5 Minuten später und war sogar sehr luxuriös. Organisiert hätten wir ca. 800 Bath pro Person bis nach Krabi bezahlt und so haben wir nur ca. 400 Bath zusammen bezahlt. Ein Unterschied von ca. 12 CHF aber heee wir sind ja Budgettraveller.

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Kaoh Lak

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Hallo, da sind wir wieder:-) Uns geht es gut und wir sind auch nicht verschollen. Wir haben uns nicht verkracht oder sind entführt worden. Sorry wir haben uns ein paar Tage Ferien von dem Herumreisen gegönnt. Eure vorsichtigen Anfragen wissen wir aber zu schätzen und spornen uns für neue Berichte an....

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Siem Reap

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Die Klimaanlage bläst mir kalt an den Rücken. Dabei habe ich doch gerade meine letzte Erkältung hinter mir. Diese habe ich mir in Kambodscha, Siem Reap eingefangen. Hier sind die bekannten Ruinen von Angkor Wat zu besichtigen. Der Ort ist unglaublich touristisch. Unter Tags ist der Ort ruhig und nett. Aber sobald die Sonne untergegangen ist werden ganze Heerscharen von Touris zurück nach Siem Reap geschaufelt und die Strassen überquellen geradezu. Nach einem kurzen Stopp in Phnom Penh sind wir an diesem bekannten Ort angekommen.  Gleich nach der Ankunft haben sie uns im Hotel gefragt ob wir den Sonnenuntergang in den Ruinen anschauen wollten.

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Saigon

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Nach nur 4 Stunden im Bus sind wir in Saigon (sorry Ho Chi Minh City) eingetrudelt. Nach nur 5 Minuten war die ganze Erholung von Mui  Ne  schon wieder verbraucht.... Die  Grossstadt empfing uns mit lautem Verkehr und endlosen Häuserschluchten. Der Verkehr soll noch schlimmer als in Hanoi sein. Davon wurden wir aber verschont da gerade Freitagabend war und das Wochenende vor der Tür stand. So schlimm fanden wir nähmlich die Horden von Mofafahrern gar nicht. Vielleicht sind wir ja auch schon richtig abgehärtete Traveller. So haben wir uns auch aufgemacht etwas von der Vergangenheit Vietnams zu erfahren. Die Tunnels von Cu Chi wo die Viet Cong vor den Toren von Saigon erbitterten Widerstand leisteten. Jetzt laufen Horden von Touristen durch das einstmal hart umkämpfte Gebiet. Unser Guide war ein ehemaliger Soldat und lies uns ein wenig erahnen was die Menschen zu dieser Zeit durchgemacht hatten. Uns genügte bereits 100m in den engen Tunnels um sehnsüchtig nach frischer Luft zu schnappen.
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Sihanoukville

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Nach unserer aufregenden Bootsfahrt durch das Mekong Delta und dem Abschied von Vietnam kamen wir müde in Pnom Penh der Hauptstadt Cambodias an. Da wir den ganzen Tag fast nichts gegessen haben knurrten unsere Bäuche schon richtig laut sodass wir nur schnell unsere Rucksäcke ins Zimmer warfen und dann ein Restaurant aufsuchten. Das erste Essen in Cambodia schmeckte also sehr gut und war zudem günstig. Da sich Weihnachten langsam näherten, entschieden wir uns gleich am nächsten Tag nach Sihanoukville am Meer weiterzufahren, damit wir an einem schünen Plätzchen Weihnachten feiern konnten.
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